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Montag, Februar 23, 2009

Remember when...


(via Hanno & superdefekt)

Donnerstag, Oktober 16, 2008

Python schwerelos

Python hat seit Revision 66902 die Schwerelosigkeit im Angebot, großartig!!

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Mittwoch, August 27, 2008

canoo webtest ist prima und XPath ist wirklich einfach!

Zur Zeit schreibe und lese ich bei der Arbeit viel Akzeptanztests, die mit canoo webtests geschrieben sind. Ein solcher Webtest beschreibt dabei Eingaben und Aktionenen, fast wie ein Benutzer seinen Browser bedient. Ein Webtest erlaubt es URLs zu öffnen, auf Links zu klicken oder Eingaben in Textfelder zu machen. Der eigentliche Test besteht dann daraus erwartete Ausgaben und Zustände mit aktuellen Ausgaben bzw. Zuständen zu vergleichen.
Für die Eingaben oder Tests müssen bestimmte Elemente aus den HTML-Antworten des zu testenden Systems bestimmt werden. Man möchte z.B. den Text testen, der in der ersten H1-Überschrift steht oder man will ein Textfeld suchen um etwas einzutragen. Hierfür kann man nach einem Text suchen oder mit reguläre Ausdrücken prüfen. Das mächtigste Werkzeug zum Bestimmen eines Elementes ist aber XPath.
Ein Beispiel: Um den Text der ersten Überschrift zu bestimmen, reicht es nicht aus eine Textsuche zu machen. Der Text der Überschrift kann auch im gesamten Text vorhanden sein. Mit dem XPath-Ausdruck //h1[1] bestimmt man sehr einfach die erste H1-Überschrift im Dokument.
Zuerst war ich abgeschreckt, mit der offiziellen XPath Spezifikation vom W3C konnte ich die Sprache nicht verstehen. Zum Glück hat mir diese Tutorial zu XPath geholfen. Jetzt hat der Verlag O'Reilly einige seiner Bücher als O'Reilly Commons ins Netz gestellt. Unter anderem auch etwas über XPath.
Mein Fazit: Ins Handwerkzeug eines Entwickler gehört canoo webtest. Und wer mit canoo webtest arbeitet, sollte sich die Arbeit einfach machen und XPath lernen!

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Freitag, August 22, 2008

Ice Scream

Das ist eine tolles Bild und eine großartige Idee: Ice Scream

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Donnerstag, August 14, 2008

TDD - Testosterone Driven Development?

Uncyclopedia hat eine ganz neue Erklärung von Extreme Programming. Diese Definition hat nix mit der täglichen Realität zu tun, ist aber trotzdem prima!

Dienstag, August 12, 2008

Arvid Sanitz

  • 20.07.2008
  • 3950g
  • 54cm

Montag, März 17, 2008

Umfragen mit Team-Radar

Verdammt, Stefan hat es schon wieder ein Thema vor mir gebloggt.
Mit dem kleinen Werkzeug Team-Radar kann man eine Umfrage in seinem Projekt starten. Jedes Mitglied des Teams kann seine Einschätzung zu einem bestimmten Themenbereich wie z.B. Scrum abgeben. Aus den Angaben wird eine nette Grafik generiert die anzeigt in welchen Bereichen das Projekt Handlungsbedarf sieht.

Ich habe ähnliche Erfahrungen mit Groovy und Grails gemacht wie Stefan. Es ist beeindruckend wie wenig Code für eine Anwendung ausreicht. Mittlerweile bin auch davon überzeugt, dass mit Grails nicht nur schicke Prototypen gebaut werden können. Grails Anwendungen lassen sich auch anpassen und warten. Zudem bin ich seitdem angefixt von Canoo WebTest - also richtig "test infected" ;-) Akzeptanztests sind in einem Grails-Projekt relativ leicht erstellt, denn WebTest selber ist als Plugin sehr einfach in ein Grails-Projekt integriert.

Sonntag, September 02, 2007

Hamburg Cityman 2007

 
Der Hamburg Cityman hat dieses Jahr wieder verdammt viel Spaß gemacht. Obwohl es am Anfang geregnet hat und mein Bruder sehr viel schneller war als ich, ist der kleine Stadtriathlon in Hamburg ein tolles Erlebnis. Nächstes Jahr bin ich bestimmt wieder dabei...
Posted by Picasa

Sonntag, August 26, 2007

Firefox, der Google Reader und das nervige iGoogle

Kurz & Knapp:

Google hat seine URLs für Feeds umgestellt und das nervt. Das Abonnieren von Feeds führt nicht mehr zum Google Reader sondern zu iGoogle. Es gibt aber mindestens zwei Lösungen...

Der Hintergrund

Ich benutze den Google Reader um Neuigkeiten im Netz zu verfolgen. Anstatt regelmäßig hunderte von Webseiten zu besuchen abonniere ich die RSS- oder ATOM-Feeds dieser Seiten. Wenn auf den Seiten eine neue Meldung oder Nachricht erscheint, wird das in deren RSS-Feed veröffentlicht. Mein Google Reader zeigt mir dann nur die neuesten Nachrichten an. Somit bekomme ich nur mit, wenn sich auf diesen Seiten sich etwas ändert. Mit der Hilfe des Google Readers kann ich viel mehr Webseiten beobachten, als wenn ich selber regelmäßig nach Neuigkeiten suchen müsste.

Das Szenario

Man entdeckt eine interessante Webseite die regelmäßig neue Beiträge produziert und will den RSS-Feed dieser Seite abonnieren. Firefox erkennt Webseiten mit einem Feed und zeigt ein Symbol an in der "Navigations-Symbolleiste", also dort wo man normalerweise die URL eingibt. Klickt man auf das Symbol, fragt Firefox welcher Feed-Reader (Google Reader, Bloglines usw.) den Feed abonnieren soll. Dort kann man auch einstellen, dass man seine Feeds immer mit seinem Lieblings-Reader abonnieren will, dann kommt man sofort zu seinem Feed-Reader und kann dort das neue Abonnement bearbeiten.

Das Problem

Irgendwann hat Google eine personalisierte Homepage eingeführt, iGoogle. Seit dem Zeitpunkt wurde man beim Abonnieren eines Feeds zuerst gefragt, ob man den Feeds zu seiner personalisierten Homepage entweder als Gadget auf iGoogle oder zum Google Reader hinzufügen will. Das hat schon ein wenig genervt, es war ein Klick mehr um zum Reader zu kommen, funktionierte aber noch. Seit kurzem gibt es diese Auswahl nicht mehr und es wird nur noch iGoogle angeboten. Über das Feed-Icon in der URL-Eingabe kann man nicht mehr Feeds für den Reader abonnieren. Es gibt mindestens zwei Lösungen für das Problem.

Die Bookmark-Lösung

Bei dieser Lösung benutzt man nicht mehr das Feed-Icon ein der Eingabeleiste. Statt dessen benutzt man ein Bookmarklet. Ein Bookmarklet ist JavaScript das man als Bookmark in den Browser hinzufügt. Das JavaScript wird ausgeführt, wenn man diesen Bookmark auswählt. Der Google Reader biete so ein Bookmark und die aktuell angezeigt Seite zu abonnieren, er heißt "Subscribe as you surf". Der Link ist in den Einstellung unter Preferences -> Goodies. Diesen Link kann man sich als Lesenzeichen hinzu fügen und kann diesen zum schnellen Abonnieren benutzen.

Die Konfigurations-Lösung

In der Diskussionsgruppe zum Reader bin ich auf eine zweite Lösung gestoßen. Hierfür muss die Konfiguration des Browsers geändert werden. Beim Firefox kommt man in die erweiterten Einstellungen, wenn man about:config in der Titelzeile einträgt. Dort sucht man nach allen Einträgen die als Wert http://fusion.google.com/add?feedurl=%s eingetragen haben und ersetzt es durch http://www.google.com/reader/view/feed/%s

Jetzt wird man beim abonnieren wieder sofort auf die Seite des Google Reader geschickt:

Samstag, August 25, 2007

Weibseite

Gerade schreibe ich an einem längeren Eintrag für meinen Blog. Dabei benutze ich Google Text & Tabellen als Editor. Zwischendurch will ich die Rechtschreibung prüfen und entdecke das Google das Wort "Webseite" nicht kennt und bietet mir einen ganz komischen Vorschlag an: